Jazz-Legende Chick Corea ist tot

Jazz-Legende Chick Corea ist tot
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Der legendäre Jazz-Musiker Chick Corea ist im Alter von 79 Jahren an einer Krebserkrankung gestorben. In seiner langen Karriere hatte der Pianist 23 Grammys gewonnen.

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Der Musiker und Komponist starb am 9. Februar 2021 im Alter von 79 Jahren an einer Krebserkrankung, wie am Donnerstag auf seiner offiziellen Facebook-Seite mitgeteilt wurde.

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Die Erkrankung war demnach erst vor sehr kurzer Zeit diagnostiziert worden.

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Er spielte unter anderem mit dem Trompeter Miles Davis und gründete 1971 die Formation «Return To Forever».

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Der legendäre Jazz-Pianist Chick Corea ist tot. Der Musiker und Komponist starb im Alter von 79 Jahren an einer Krebserkrankung, wie am Donnerstag auf seiner offiziellen Facebook-Seite mitgeteilt wurde. Die Erkrankung mit einer seltenen Krebsart war demnach erst vor sehr kurzer Zeit diagnostiziert worden. Er starb bereits am Dienstag.

Der 1941 in Chelsea im US-Bundesstaat Massachusetts als Armando Anthony Corea geborene Musiker galt als einer der bedeutendsten Vertreter des Rockjazz und nahm Dutzende Alben auf. In seiner langen Karriere gewann der Pianist und Keyboard-Spieler 23 Grammys und wurde insgesamt 67 Mal nominiert. Er gewann mehr Jazz-Grammys als jeder andere Musiker.

Corea spielte unter anderem mit dem Trompeter Miles Davis und gründete 1971 die Formation «Return To Forever». Als Komponist schrieb Corea unter anderem den Latin-Jazz-Klassiker «Spain», seinen vermutlich berühmtesten Hit. Andere bekannte Stücke, die als Jazz-Standards gelten, sind «500 Miles High» und «La Fiesta».

(AFP)

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Author: Samatha Drews

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